Bei 01:25:08 einer zweistündigen Episode fällt der Satz, auf den du wartest: eine klare Aussage zu deinem Thema, von jemandem, dessen Stimme zählt. Genau die Stelle, die dein Team und deine Leitung sehen sollten. Die alte Frage war: Wie bringst du sie dorthin? Screenshot machen, „hör mal ungefähr ab Minute 85 rein“ danebenschreiben und hoffen, dass jemand die Stelle wiederfindet.
Ab jetzt reicht ein Klick. Und die Stelle sieht überall gut aus.
So zitierst du eine Aussage aus einem Podcast.
Für PR und Comms zählt am Ende, was bei den richtigen Leuten ankommt. Du findest die Markenerwähnung. Wirklichen Wert hat sie aber erst, wenn der Kunde sie in der Präsentation sieht oder das Social-Team sie aufgreift.
Genau diese letzte Strecke schließt das Teilen-Feature. Aus „Ich hab da was gefunden“ wird „Schau mal, genau hier ist es“, direkt anklickbar.
Mit einem Klick teilst du jedes Zitat.

Auf jeder Detailseite und an jedem einzelnen Fund im Transkript findest du jetzt einen Teilen-Button. Ein Klick, und du wählst deinen Kanal:
- WhatsApp, Facebook, LinkedIn, X, Reddit und E-Mail liegen direkt im Menü.
- Über den Pfeil öffnet sich alles Weitere, was dein Gerät kennt: Instagram, Teams, Outlook, Signal und der Rest.
- Oder du nimmst „Link kopieren“ und setzt die Stelle dorthin, wo du sie brauchst.

Du entscheidest dabei, worauf du zeigst: auf die Episode allgemein oder auf einen einzelnen Treffer, also die eine Stelle, an der über dich gesprochen wird. Beim Einzeltreffer bekommt der Empfänger trotzdem die komplette Episode mit allen Fundstellen, landet aber direkt an genau der Stelle, die du geteilt hast.
Der Link zeigt Wortlaut und Zeitstempel schon in der Vorschau.
Das Beste kommt nach dem Teilen: Der geteilte Link trägt eine saubere Vorschau aus Bild und Text, zum Beispiel „‚[dein Suchbegriff]‘ gefunden mit PODMON“. Wer ihn bekommt, sieht sofort, worum es geht, noch bevor er klickt.
Und wer klickt, landet direkt an der geteilten Stelle: Transkript sichtbar, dein Begriff hervorgehoben, Timestamp gesetzt, Play-Button bereit. Die zwei Stunden Audio hörst du nur, wenn du willst.
Der Empfänger findet jedes Zitat zu deinem Begriff.

Wer den Link öffnet, sieht die Fundstelle. Und kann die Episode gleich einordnen. Über die Reiter der Seite:
- Transkript: Alle Stellen, an denen dein Begriff im gesprochenen Wort vorkommt, jede mit Zeitstempel und Play-Button.
- Beschreibung: die Treffer in der Episodenbeschreibung.
- Über diese Episode: eine kurze Zusammenfassung, dazu die Metadaten zur Folge (Reichweite, Folgenlänge, Veröffentlichung) und die Kategorien, um die es geht.

Und über die Suchleiste oben kommt der Empfänger mit einem Klick selbst ins Tool: einen neuen Begriff eingeben und weitersuchen oder in die Podcast-Detailseite springen. Aus deinem geteilten Fund wird so nebenbei ein Einstieg, über den die nächste Person selbst loslegt.
So nutzt Public Affairs den Medienbeleg.
Ein Beispiel aus dem politischen Umfeld: In einem Regionalpodcast äußert sich ein Landtagsabgeordneter zu einem Gesetzesvorhaben, das deinen Verband betrifft. Du schickst die Stelle als Medienbeleg ins Hauptstadtbüro. Der Kollege hört den Wortlaut, sieht die Episode als Quelle und baut die Aussage z.B. in den Sprechzettel ein.
Mehr zu Podcast-Analysen in der politischen Kommunikation und ein Live-Beispiel zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findest du im Blog.
Such nach deinem Thema, deinem Verband oder deinem Unternehmen, öffne eine Fundstelle und teile sie. Durchsuche jetzt die Podcast-Transkripte, kostenlos und ohne Anmeldung.
Finde das Zitat, das deine Position belegt.
Durchsuche Podcasts im Wortlaut nach deinem Thema, deinem Verband oder einer Person und teile die Fundstelle als Medienbeleg. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Zitate in Podcasts findenMit diesen Antworten zitierst du Podcasts und erstellst deinen Medienbeleg.
Ein Medienbeleg für Podcasts ist der Nachweis einer konkreten Aussage aus einer Episode. Er enthält den Wortlaut, den Zeitstempel, den Podcast mit Episodentitel und das Veröffentlichungsdatum. Mit PODMON teilst du genau diese Stelle als Link, und der Empfänger sieht das Zitat aus dem Transkript mit deinem hervorgehobenen Begriff und spielt es direkt ab.
Du nennst Podcast, Episode, Veröffentlichungsdatum und die Minute, in der die Aussage fällt, zum Beispiel 01:25:08. So hört jede Person die Stelle selbst nach. Für Haus- und Abschlussarbeiten ergänzt du die Angaben nach deinem Zitierstil, etwa APA oder Harvard. In PODMON teilst du die Fundstelle direkt als Zitat aus dem Transkript, und der Link führt an genau diese Minute.
Ein Medienbeleg für den Pressespiegel braucht den Wortlaut, den Zeitstempel, Podcast und Episode sowie das Veröffentlichungsdatum. Mit Reichweite und Themenkategorien schätzt dein Team die Bedeutung der Stelle sofort ein. Beides findest du in PODMON auf der Episodenseite: das Zitat aus dem Transkript mit Zeitstempel und die Einordnung unter „Über diese Episode“.
Ja. Der Empfänger öffnet den Link kostenlos und ohne Anmeldung. Er liest das Zitat aus dem Transkript mit deinem hervorgehobenen Begriff und spielt die Stelle direkt ab. Über die Suchleiste sucht er danach selbst nach eigenen Begriffen.
Gib den Namen deines Verbands, ein Thema oder eine Person in die PODMON-Suche ein. Du bekommst die Episoden, in denen der Begriff im gesprochenen Wort oder in der Beschreibung fällt, jeweils mit den Fundstellen als Zitat aus dem Transkript. Die passende Stelle schickst du mit einem Klick an dein Team.
Mit E-Mail-Alerts für deine Medienbeobachtung erfährst du automatisch von neuen Fundstellen.